Bei mediacollege.com gibt es einen kleinen Simulator für Aufnahmen mit bis zu drei Lichtquellen. Durch Ein- und Ausschalten der Blitze lässt sich deren Wirkung auf das fertige Bild einfach & schnell ausprobieren.
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Bei mediacollege.com gibt es einen kleinen Simulator für Aufnahmen mit bis zu drei Lichtquellen. Durch Ein- und Ausschalten der Blitze lässt sich deren Wirkung auf das fertige Bild einfach & schnell ausprobieren.
Bei Addison-Wesley gibt es passend zu den inzwischen zahlreichen Büchern und Lern-DVDs zum Thema Bildbearbeitung ein vierzehntägiges Podcast mit dem Namen “Die Photoshopper”.
Bisherige Themen waren z.B. Schwarzweißkonvertierung, Freistellen von Objekten und Farbveränderungen. Hin und wieder wird in der Podcast-Reihe auch ein anderes Programm wie Gimp oder Bridge vorgestellt.
Zu jedem Beitrag kann ein mehrseitiges PDF runtergeladen werden, in dem die Tipps noch einmal nachgelesen werden können.
Nachdem ich hier im Blog schon die StahlArt-Seite vorgestellt habe, möchte ich auf eine weitere sehenswerte Sammlung von Industriebildern verweisen: Die Stahlseite von Uwe Niggemeier. Er zeigt Schwarzweiß- und Farbfotografien von Hochöfen, Stahlwerken, Kokereien und Bergwerken aus Europa, Kanada und den USA. Die große Anzahl und die durchgehend hervorragende Qualität der Aufnahmen sind meiner Meinung nach konkurrenzlos.
Bei Big Huge Labs gibt es eine ganze Reihe von Online-Fototools, den Flickr Toys. Auch wenn der Name etwas anderes erwarten lässt, kann man die Werkzeuge auch ohne eigenen Foto-Stream bei Flickr benutzen und seine Bilder normal via HTTP-Upload oder URL als Vorlage verwenden. Hier die drei Werkzeuge, die mir am besten gefallen haben:
Als kleines Beispiel habe ich mit dem Framer-Tool gleich mal eine Briefmarke erstellt (das Bild habe ich kurz vor Sonnenuntergang mit dem neuen Canon EF 70-300mm aufgenommen):
Der Heise-Verlag hat gerade wieder ein Sonderheft zum Thema Digitale Fotografie veröffentlicht:
Christian Behrens hat in seinem Blog zwei sehr gute Beiträge, in denen er sehr genau die Strukturüberlagerung mit Photoshop erklärt:
Unbedingt lesen & ausprobieren!
Dpreview.com hat endlich die aktuelle Einsteiger-DSLR von Canon, die EOS 450D, auf 35 Seiten unter die Lupe genommen. Der Test beleuchtet wie für dpreview.com typisch wirklich jeden Aspekt der Kamera.
Ich habe hier mal ein paar Änderungen & Verbesserungen von den Vorgängern zur 450D zusammengefasst:
So langsam tauchen die ersten Informationen zu der zukünftigen Einsteigerkamera von Canon auf: Der EOS 1000D.
Sie wird wohl knapp über 10 Megapixel haben, mit dem Digic III Bildprozessor ausgestattet sein und 3 Bilder pro Sekunde erlauben.
Mehr Informationen gibt es bei Golem.de.
Die Bilder vom gestrigen Eintrag haben mir so gut gefallen, dass ich nach weiteren Industriefotos im Netz gesucht habe. Bei Harald Finster’s StahlArt-Gallerie bin ich fündig geworden. Die Sammlung umfasst eine riesiges Archiv mit Bildern von Gruben, Kokereien, Hüttenwerken, Fabriken und Industrielandschaften in Europa und den USA, fast alles in Schwarzweiß.
Ein kleiner Bereich der Seite enthält Erzählungen vom Arbeitsalltag in einigen der gezeigten Betrieben – lesenswert!
Auf der Suche nach Nachtaufnahmen von Industrieanlagen habe ich die DRI-Gallerie von Achim Blum gefunden: http://www.digiachim2.de/4images/categories.php?cat_id=4
Besonders sehenswert sind die Bilder vom Tagebau Garzweiler – das Stahlungetüm sieht nachts & beleuchtet noch viel eindrucksvoller aus.
Von Achim Blum gibt es übrigens auch ein Tutorial zur eingesetzten Technik.